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    <title>coComments related to karinjanner</title>
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    <rights>Copyright 2007 coComment.com</rights>
    <updated>2009-11-24T21:36:48.058+01:00</updated>
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        <title>Hallo Timo,

super e-Book, hab</title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
        </author>
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        <content>Hallo Timo,

super e-Book, habe es soeben in meinem Blog beworben :-)

(hab Dir einen Trackback geschickt, der ist aber nicht angekommen)

Beste Grüße,
Karin Janner</content>
        <published>2008-08-06T18:30:43.877+02:00</published>
        <updated>2008-08-06T18:30:43.877+02:00</updated>
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        <title>Deine Aufstellung der Twitter-</title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
        </author>
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        <content>Deine Aufstellung der Twitter-Alternativen hat mir sehr gefallen, ich wollte sie eigentlich auch durchprobieren, aber hab dann schon nach Nr. 2 (identi.ca) aufgegeben...
Mehr als ein solches Ding regelmäßig zu verwenden kostet auch zu viel Zeit, finde ich, und bei Twitter fühle ich mich eigentlich ganz gut aufgehoben.
Bis auf die technischen Probleme, die können schon nerven!</content>
        <published>2008-07-25T23:23:49.404+02:00</published>
        <updated>2008-07-25T23:23:49.404+02:00</updated>
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        <title>1. Vielen Dank für die Empfehl</title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
        </author>
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        <content>1. Vielen Dank für die Empfehlung+Verlinkung!

2. Von der Schraubenfabrik in Wien habe ich auch schon gehört. In Berlin gibt es auch ein paar ähnliche Angebote (meist in großen Fabriksgebäuden, die zur Zwischennutzung freigegeben sind) und in mehreren Städten - auch in Berlin, das &lt;a href="http://www.self-germany.de/pageID_2681939.html"&gt; Self Hub &lt;/a&gt;, das auch nach einem ähnlichen Prinzip funktioniert.

Die Art der Zusammenarbeit entwickelt sich in etlichen Branchen immer mehr von festen Teams in Richtung flexibler Teams, die sich aus einem großen lockeren Netzwerk von Projekt zu Projekt neu zusammenfinden. Und die Branche (wenn man das so sagen kann) der Kulturmanager gehört da eindeutig dazu.

Natürlich ist das Internet äußerst hilfreich – sowohl beim Netzwerkaufbau als auch bei der Zusammenarbeit.
Ich glaube aber auch dran, dass man sich von Zeit zu Zeit von Angesicht zu Angesicht treffen muss, je größer und komplizierter das Projekt, desto wichtiger ist das. Aber ich denke, das muss nicht unbedingt immer zu Beginn eines Projekts sein, es kann auch zischendrin sein.

Man wird sich bestimmt dran gewöhnen und das bald ganz normal finden, dass man manche Projektpartner nur oder fast nur über das Internet kennt und einfach eine neue Art der zwischenmenschlichen Kommunikation und des Vertrauensaufbaus entwickeln.

Meine Eltern konnten sich, als sie Kinder waren, ja wohl auch nicht vorstellen, dass man einmal mit Leuten zusammenarbeiten wird, die man nur oder hauptsächlich über das Telefon kennt…</content>
        <published>2008-07-25T22:14:54.890+02:00</published>
        <updated>2008-07-25T22:14:54.890+02:00</updated>
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        <id>http://www.cocomment.com/sidebar?object=people&amp;context=explore&amp;mode=detail&amp;id=karinjanner&amp;conv=1503295&amp;comment_id=28766334</id>
        <title>Hallo Christian!

Meinen Komme</title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
        </author>
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        <content>Hallo Christian!

Meinen Kommentar habe ich schon als Antwort zu Deinem Kommentar auf meinem Blog geschrieben, hier: http://tinyurl.com/66cv3o

Hier noch eine Ergänzung zum Förderwiki:
Mach doch einen Banner auf Deinem Blog zum runterladen und bitte Deine Leser, den auf ihr Blog, Portal, Internetauftritt... zu stellen. Ich mach das sofort in meinem Blog.

@Chris: Ich glaube auch, dass man ruhig mal anfangen kann mit so einem Wiki. Die meisten Wikis aus dem Kulturbereich, die ich gefunden habe (Links in meinem Wiki- Blogbeitrag auf dem Kulturmarketing Blog) sind so ein Exeriment und stehen erst am Anfang. Natürlich ist es viel Arbeit, Leute zum Mitmachen zu motivieren. Aber wenn am Anfang noch nicht so viel passiert, ist es ja auch nicht so schlimm. Wie man an Deinem Beispiel sieht, geht den Leuten ja vielleicht auch später der Knopf auf, wie man das Ding nutzen könnte...</content>
        <published>2008-07-17T22:17:28.112+02:00</published>
        <updated>2008-07-17T22:17:28.112+02:00</updated>
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        <title>@Christian:
"Ich habe jetzt zw</title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
        </author>
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        <content>@Christian:
"Ich habe jetzt zweimal ein Wiki verwendet, um längere Textbeiträge zu erstellen."
Hat das eigentlich sonst noch Vorteile gegenüber einem Worddokument (außer, dass man den Umgang mit Wikis übt)?

Dein Förderwiki! Super Idee! Das schafft man ja eh nicht alleine, den ganzen Förderdschungel zu durchblicken! 
Komisch, ich hab schon öfter über Fördermittel recherchiert, aber bin noch nie drüber gestolpert... 
Bisschen problematisch bei so einem Förderwiki sehe ich nur die Tatsache, dass sich ja häufig was ändert bei den Fördertöpfen oder Vergabekriterien. Ist schon eine ziemliche Herausforderung, da immer auf dem neuesten Stand zu sein, oder?

Zum Kulturmanagement-Wiki: 
Ziel: Eine gute und aktuelle Sammlung aller Themen, die für Kulturmanager wichtig sind. 
Dein Blog bietet ja da auch schon sehr viel, auch die Seiten des Kulturmanagement Network; aber ein Wiki ist da vielleicht geeigneter bzw. eine gute Ergänzung (schließt sich ja nicht aus...), weil die Beiträge nicht chronologisch geordnet sind und außerdem verschiedene Leute ihre Erfahrungen einbringen können.
Mit diesem Fachwiki können wir natürlich bedeutend  
mehr in die Tiefe gehen als Wikipedia und außerdem die Regeln selbst festlegen. Bei Wikipedia kann man nicht auf Blogs, Blogbeiträge oder Portale verlinken - also kann man nie wirklich topaktuelle Themen einbringen. (außerdem kann man bestimmt mehr Leute motivieren, mitzumachen, wenn sie auf ihre Blogeinträge verlinken können...)
Und die Relevanzkriterien können wir auch selbst bestimmen mit einem eigenen Fachwiki.
   
Natürlich schreibt sich das Wiki dann nicht von selbst... Ich glaube auch, dass es sehr viel Arbeit ist, Leute zu motivieren, in ein Wiki zu schreiben. Und im Kulturbereich gibt es ja auch sonst nicht so viele, die das Internet regelmäßig mit Infos versorgen (z.B. Blogs)- aber wenn man die, die man kennt, motiviert, beim Wiki mitzumachen? Und dann noch zusätzlich auf die Suche nach Autoren geht (z.B. auf Unis, in Alumni-Clubs, über Kulturmanagement Network...)

Ich habe auch schon überlegt, ein Kulturmarketing-Wiki zu machen, aber das Thema ist wohl zu speziell, als dass sich genug Mit-Schreiber beteiligen würden. Vielleicht mache ich mal eines in Verbindung mit meinem Blog, wo ich einfach die Beiträge in anderer Reihenfolge hineinschreibe bzw. darauf verlinke. Die umgekehrt chronologische Reihenfolge eines Blogs ist nicht immer nur von Vorteil...

Bestimmt gibt ein Wiki über ein allgemeineres Thema - Kulturmanagement - mehr her.
Netscipia hast Du, glaube ich, mal irgendwo in Deinem Blog vorgestellt? Das war doch so ein Mittelding zwischen Blog und Wiki? Vielleicht magst Du ja noch den Link zu Deinem Beitrag hier posten.

Ich dachte entweder an MediaWiki oder aber:  
Ich habe auch schon mal überlegt, ob es nicht Sinn machen würde, eine Community für Kulturmanager anzulegen - mit Hilfe von Ning, Mixxt, Tribax oder wie sie alle heißen. Und das Wiki als Bestandteil davon... Ist aber wohl noch mehr Arbeit als nur ein Wiki... Oder umgekehrt: Ein Wiki, bei dem die Autoren ein differenzierteres Profil anlegen können als bei z.B. Wikipedia, damit sie über ihre Beiträge gleich auch in Austausch miteinander kommen können...Was meinst Du? Macht sowas Sinn?

Grüße, Karin</content>
        <published>2008-07-17T21:59:00.235+02:00</published>
        <updated>2008-07-17T21:59:00.235+02:00</updated>
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        <title>@Brigitte:
Danke, jetzt funkti</title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
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        <content>@Brigitte:
Danke, jetzt funktionieren sie :-)</content>
        <published>2008-07-16T15:30:17.560+02:00</published>
        <updated>2008-07-16T15:30:17.560+02:00</updated>
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        <title>@Alexander von Halem:
Ein Wiki</title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
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        <content>@Alexander von Halem:
Ein Wiki zur Denkmalpflege - das klingt interessant.
Ich kann mir vorstellen, dass es in Zukunft mehr Fachwikis geben wird. Wikipedia kann ja nicht sehr in die Tiefe gehen; und um aktuelle Fachinformationen zu bieten, finde ich es auch notwendig, dass man z.B. Blogs verlinken kann. Das ist in der Wikipedia nicht möglich, weil das für so eine große Community aus Gründen der Qualitätssicherung schwer handzuhaben ist. In einer kleinen Fachcommunity sollte das aber kein Problem sein.
Wie auch beim Aufbau eines Social Networks oder eines Forums wird es auch beim Aufbau einer Autorencommunity für ein Wiki sehr auf den Einsatz der Betreiber ankommen.

@Brigitte Reiser:
Ich habe den Hinweis auf Dein geplantes Wiki als Update in meinen Beitrag aufgenommen - ich würde mich freuen, wenn Dein Wiki zustande kommt und melde mich auch als Mit-Autorin; sag Bescheid, sobald Du es aufgesetzt hast.
Danke für Deine Links - klingt interessant, ich wollte sie gleich benutzen, aber leider funktionieren sie nicht. Vielleicht kannst Du sie ja noch einmal schicken?</content>
        <published>2008-07-10T18:03:02.174+02:00</published>
        <updated>2008-07-10T18:03:02.174+02:00</updated>
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        <title>Kostet die Internet-Übertragun</title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
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        <content>Kostet die Internet-Übertragung 49 EUR?? Oder wie. Habe ich nicht ganz geschnallt in dem Artikel... Wäre doch ziemlich ungewöhnlich viel für eine Internetübertragung. Und eher unwahrscheinlich, dass  sich dann viele neue Junge so als Zielgruppe erschließen lassen...</content>
        <published>2008-07-07T23:20:41.672+02:00</published>
        <updated>2008-07-07T23:20:41.672+02:00</updated>
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        <title>1. Freut mich, dass Dir meine </title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
        </author>
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        <content>1. Freut mich, dass Dir meine Serie gefällt! Auf Dauer werde ich wohl leider etwas kürzere Beiträge bringen müssen, geht ganz schön viel Zeit drauf für die Recherche...
2. Hab grade über Twitter mitgekriegt, dass Du nun fertig gebastelt hast :-)
Das mit dem Twitterfeed habe ich mir auch überlegt für meine Blogs. Ich finde es immer nur ein bisschen verwirrend für Nicht-Twitterer. Aber vielleicht macht es sie auch neugierig auf Twitter und gibt ihnen den letzten Schubs, es auszuprobieren...?
3. Ein Robbie Williams Konzert gucken sich ja grundsätzlich mehr Leute an als die Meistersinger, daher bestimmt auch mehr im Fernsehen oder Internet. Wenn Du einen Robbie Williams Fan fragst, wird er Dir bestimmt auch sagen, dass die Internet-Übertragung absolut nicht heranreicht an das Live-Erlebnis...
Da gebe ich Dir recht: Überhöhte Erwartungen sollte man nicht haben an Besuchergewinnung durch Live-Übertragung - so wie an die ganzen Web 2.0-Geschichten nicht und auch an andere Einzelmaßnahmen nicht. 
Ich sehe alle als kleine Bausteine, um Image-, Besucher- und sonstige Ziele zu erreichen. Manche Tools bringen mehr, andere weniger. Die Gesamtheit machts, und die Abstimmung untereinander und auf die Ziele, die man erreichen möchte. 
Aber viele hoffen halt, dass Web 2.0-Anwendungen Wunder wirken. Bißchen Twitter, bißchen live übertragen übers Internet, und schwupps, sind neue junge Zielgruppen erschlossen ;-)</content>
        <published>2008-07-07T20:56:52.089+02:00</published>
        <updated>2008-07-07T20:56:52.089+02:00</updated>
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        <title>1. danke fürs verlinken
2. hää</title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
        </author>
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        <content>1. danke fürs verlinken
2. hääh? dein theme hat mich heute früh schon verwirrt, und jetzt schon wieder... bist du am theme-durchtesten? mir gefallen beide...
3. live-übertragungen im fernsehen gibt es ja  schon ewig, und jetzt gibts die halt im internet auch. ich glaube, dass weder fernseh- noch internet- liveübertragungen events ersetzen werden. ob musik-, sport- oder sonst ein event - die komplette stimmung wird man nie auf einen bildschirm quetschen können, weder auf den fernseher im wohnzimmer, noch auf den monitor im arbeitszimmer oder büro.
aber man schafft es ja zeitmäßig nicht zu allen live-veranstalungen, und bevor man gar nicht geht, ist so eine übertragung ja manchmal ein netter kompromiss. wenn sie einem gut gefallen hat, möchte man vielleicht das nächste mal (wieder) live dabei sein...
4. zu absatz 3 und der neuen haltung stimme ich dir vollkommen zu.

beste grüße, karin</content>
        <published>2008-07-03T22:13:41.802+02:00</published>
        <updated>2008-07-03T22:13:41.802+02:00</updated>
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        <title>Hallo Marcel!

Schade, dass Du</title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
        </author>
        <link rel="self" href="http://www.cocomment.com/sidebar?object=people&amp;context=explore&amp;mode=detail&amp;id=karinjanner&amp;conv=1464981&amp;comment_id=28126797"/>
        <content>Hallo Marcel!

Schade, dass Du Dein Blog eingestellt hast!
Ich wollte Dir gerade gestern ein "Stöckchen" zuwerfen (siehe mein voriger Beitrag).

Ich kenne so einige Studenten, die für`s gemütliche gruscheln bei StudiVZ sind und für die Kontakte in die Wirtschaft bei XING. Da geben sie sich aber anders...
Weiß nicht, ob sie dort bisher genug Möglichkeiten der Selbstdarstellung hatten als Studenten; vielleicht ist das Feature jetzt ja wirklich überzeugend...</content>
        <published>2008-06-27T22:02:51.380+02:00</published>
        <updated>2008-06-27T22:02:51.380+02:00</updated>
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        <title>Super Artikel, vielen Dank!
Ic</title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
        </author>
        <link rel="self" href="http://www.cocomment.com/sidebar?object=people&amp;context=explore&amp;mode=detail&amp;id=karinjanner&amp;conv=1462975&amp;comment_id=28101996"/>
        <content>Super Artikel, vielen Dank!
Ich habe da einiges in meinem Beitrag "Twitter im Kulturmarketing" zitiert: 
http://tinyurl.com/5z3bj4

(Ich hab auch ein Trackback geschickt, aber das ist glaube ich nicht angekommen...?)

Beste Grüße, Karin Janner</content>
        <published>2008-06-26T22:12:39.321+02:00</published>
        <updated>2008-06-26T22:12:39.321+02:00</updated>
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        <title>Super Artikel, vielen Dank!
Ic</title>
        <author>
            <name>Anonymous</name>
        </author>
        <link rel="self" href="http://www.cocomment.com/sidebar?object=people&amp;context=explore&amp;mode=detail&amp;id=karinjanner&amp;conv=1462975&amp;comment_id=28101927"/>
        <content>Super Artikel, vielen Dank!
Ich habe da einiges in meinem Beitrag "Twitter im Kulturmarketing" zitiert: 
http://tinyurl.com/5z3bj4

(Ich hab auch ein Trackback geschickt, aber das ist glaube ich nicht angekommen...?)

Beste Grüße, Karin Janner</content>
        <published>2008-06-26T22:12:02.373+02:00</published>
        <updated>2008-06-26T22:12:02.373+02:00</updated>
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        <title>@Alexander von Halem:
Herzlich</title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
        </author>
        <link rel="self" href="http://www.cocomment.com/sidebar?object=people&amp;context=explore&amp;mode=detail&amp;id=karinjanner&amp;conv=1462918&amp;comment_id=28101404"/>
        <content>@Alexander von Halem:
Herzlich willkommen auf meinem Blog! Wir kennen uns über einen Xing-Thread; ich fürchte, ich hab dann dort nicht mehr geantwortet...
Zu viel Twitter ;-)

Ja, das finde ich auch nervig bei Twitter, dauernd "over capacity" oder "stressing out a bit right now". Vielleicht wird es ja besser, wenn Jeff Bezos (Amazon-Cheffe) bei Twitter einsteigt (diese Nachricht bekam ich zuerst über Twitter, dann erst über heise online...)

@artinfo24.com
"Super Serie."
Danke, man bemüht sich :-)

"Man muss generell sehr gut abschätzen können, wo sitzt meine Zielgruppe und welche Medien bzw. Kanäle nutzt diese."

Stimmt, das sehe ich auch so. 
Ich denke, Twitter im Kulturmarketing macht nur Sinn, wenn 
1. die Zielgruppe (oder eine der Zielgruppen) mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit bei Twitter anzutreffen ist/sind.
2. man schon andere Social Media-Tools nutzt (z.B. Blog, Podcast), regelmäßig Artikel schreibt oder Meldungen verschickt. Irgendetwas, das man verlinken kann. Um einen tiefen Dialog mit seiner Zielgruppe aufzubauen, da sind die 140 Zeichen zu kurz, aber man kann sie z.B. schön auf sein Blog führen.
3. man Twitter nicht überbewertet, sondern einfach als kleinen Baustein in seinem Social-Media-Mix sieht, und das ganze Social Media-Zeug wiederum nur als Baustein in seinem Marketing-Mix und nicht als Wundermittel.

Alles muss zusammenpassen, glaubwürdig sein und zum Charakter der Einrichtung passen. 
Und: Wenn ein altvatterisches Museum meint, es müsse nur anfangen zu bloggen und zu twittern, dann werde die junge Zielgruppe schon kommen, dann hat es sich natürlich getäuscht.

Aber: Wenn alles zusammen passt, und eine Kultureinrichtung regelmäßig bloggt oder podcastet, denke ich, kann Twitter eine gute Ergänzung sein. 
Ich würde sagen, man kann dann mit relativ wenig Zusatzaufwand relativ viel bewirken.</content>
        <published>2008-06-26T21:39:36.531+02:00</published>
        <updated>2008-06-26T21:39:36.531+02:00</updated>
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        <title>Schaut ja einladend aus, das B</title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
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        <content>Schaut ja einladend aus, das Bild, da bekomme ich auch richtig Lust auf Urlaub!
Muss aber noch bis August warten...

Schönen Urlaub und gute Erholung!
...und eine angenehme internetfrei Zeit!

Beste Grüße, Karin</content>
        <published>2008-06-26T10:46:18.564+02:00</published>
        <updated>2008-06-26T10:46:18.564+02:00</updated>
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        <title>Ach, und ich habe bei Xing - N</title>
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            <name>Karin Janner</name>
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        <content>Ach, und ich habe bei Xing - Neues aus meinem Netzwerk gesehen, dass Christian Henner-Fehr einen neuen Kontakt hat - Jürgen Christ.
 
Wer das wohl sein mag? Neugierig, wie ich bin, habe ich ihn angeklickt. Ach interessant, der macht ja Ähnliches wie ich, dachte ich. Das dachte sich Jürgen Christ wohl bei mir auch, als er zurück geklickt hat und mich um Kontaktbestätigung gebeten hat.

Als er meine Seite http://www.frisches-marketing.de aufgerufen hat, kam ihm eine Idee... aber das wird er selbst hier berichten...

Wir hatten auf jeden Fall gerade ein nettes Telefongespräch. Da wir ähnliche berufliche Schwerpunkte haben, wird sich vielleicht mal was ergeben...

Über Twitter haben wir uns auch schon verbunden. 

So sind wir alle glücklich ;-)

Und das Video von Matt? Das werde ich gleich weiterschicken an Hendric Rüsch, der mich über mein Kulturmarketing Blog gefunden und über Xing kontaktiert hat. 
Der sucht nämlich gerade Sponsoren für ein Roadtrip-Projekt nach Australien: http://www.out-bug-out.de
Vielleicht inspiriert ihn das Video ja zu einer zündenden Idee für seine Reise, auf dass die Sponsoren Schlange stehen ;-)</content>
        <published>2008-06-25T18:10:18.173+02:00</published>
        <updated>2008-06-25T18:10:18.173+02:00</updated>
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        <title>"Wobei ich das bei Twitter nic</title>
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            <name>Karin Janner</name>
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        <content>"Wobei ich das bei Twitter nicht so streng sehen würde. Da darf man auch immer wieder mal “Nutzlosigkeiten” austauschen. ;-)"

Ja, Du hast recht. Manche "Nutzlosigkeiten" helfen, Vertrauen zu einer Person aufzubauen und den Menschen hinter der Website oder dem Blog als "echten Menschen" mit Vorlieben, Hobbies, Gewohnheiten, einem speziellen Humor...  zu sehen.

Dürfen halt nicht überhand nehmen, die Berichte vom Frühstückskaffee...</content>
        <published>2008-06-23T12:13:17.737+02:00</published>
        <updated>2008-06-23T12:13:17.737+02:00</updated>
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        <title>Übrigens, danke, dass Du mir e</title>
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        <content>Übrigens, danke, dass Du mir eine schöne Woche wünschst, solche Statusmeldungen finde ich nett!
Gruß, Karin</content>
        <published>2008-06-23T11:27:15.169+02:00</published>
        <updated>2008-06-23T11:27:15.169+02:00</updated>
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        <title>Zur Statusmeldung:
Ist schon e</title>
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            <name>Karin Janner</name>
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        <content>Zur Statusmeldung:
Ist schon eine gute Sache, die Statusmeldung für interessante Dinge zu nutzen, die man seinen Kontakten mitteilen möchte. Wie Dein Seminar zum Beispiel. Oder ein neuer Blogeintrag.

Wie auch bei Twitter gibt es aber bei Xing Leute, die meinen, wenn sie jeden Tag irgendwas schreiben, kommen sie besonders spannend rüber, auch wenn es nur "Herr X fragt sich gerade, ob die Sonne heute noch scheinen wird" oder "Frau Y hat einen Schupfen" ist...
1 mal ist das ja vielleicht ganz lustig, aber wenn immer die ganze Box "Neues aus meinem Netzwerk" mit so was verstopft ist, nervt das...

Zu den anderen Meldungen, die bei "Neues aus meinem Netzwerk" auftauchen:
Sobald man irgend etwas in seinem Profil ändert (neues Bild hoch lädt, etwas unter "ich suche" oder "ich biete" einträgt, ein neues Hobby einträgt, etwas in seinem Lebenslauf ergänzt... ) wird das allen Kontakten unter "Neues aus meinem Netzwerk" angezeigt.

Wenn einem bei jeder Ergänzung bewusst ist, dass die den Kontakten nun angezeigt wird, kann man diese Feature gut für sich nutzen. 
Wie überall im Internet, sollte man gut überlegen, was man hier schreibt. Ich habe schon einige Meldungen bekommen, bei denen ich dachte, es wäre für den Schreiber besser gewesen, das nicht brühwarm allen Kontakten mitzuteilen. 

Für solche Fälle kann man diese Funktion auch ausschalten: Unter Einstellungen/ Privatsphäre/ Neues aus meinem Netzwerk kann man entscheiden, in welchen Kategorien man seine Änderungen anzeigen möchte und in welchen nicht. 

Gruß, Karin</content>
        <published>2008-06-23T11:18:30.136+02:00</published>
        <updated>2008-06-23T11:18:30.136+02:00</updated>
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        <title>@Christian:
„Ich melde mich of</title>
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            <name>Karin Janner</name>
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        <content>@Christian:
„Ich melde mich oft bei Netzwerken an und merke dann recht schnell, dass es mir nichts bringt und lasse es dann bleiben.“

Geht mir genau so. 
Ich hab sogar eigens eine Excel-Tabelle angelegt mit allen Social Media-Plattformen, in die ich mich eingetragen habe (man verliert ja da leicht den Überblick über usernames, Passwörter und Email-Adressen, mit denen man sich angemeldet hat…) – und disqus, die letzte Plattform, für die ich mich angemeldet habe, hat gerade die Nr. 87 bekommen :-) :-)

In den meisten bin ich wohl eher eine Karteileiche, nutzen tue ich mein Blog, Xing, Mister Wong und noch nicht so lange Yigg und Diigo.

Und seit ein paar Tagen auch Twitter und Friendfeed..
Gegen Twitter habe ich mich lange gewehrt, man erzählt sich ja, dass dort den ganzen Tag Banalitäten ausgetauscht werden, unter Leuten, die zu viel Zeit haben…
Das mag schon auf manche Gruppen zutreffen, aber ich habe festgestellt, wenn man genau auswählt, wem man „followen“ möchte, kann Twitter durchaus was bieten! Empfehlungsmarketing vom Feinsten. Wenn eine Person meines Vertrauens einen Link twittert ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dieser für mich auch interessant ist. Und bevor man mühsam in Google recherchiert, fragt man mal in die Twittergemeinde und kann schnell den richtigen Link bekommen.

Indem man den Tipps seiner Vertrauensleute folgt, würde ich sagen, kann man also Twitter gut als Filter nutzen.

Friendfeed fände ich eigentlich perfekt, um alles zu sammeln, was man so im Web verstreut (Blogeinträge, Kommentare in anderen Blogs, Bookmarks, Twitter…), so ein Tool hatte ich schon lange gesucht.
Das einzige, was mich daran stört, ist die unglaubliche Fülle an Informationen, die dort auf mich hereinprasseln. Grundrauschen ist ja ok, aber nicht so ein Grundlärm ;-)
Ich mache mir einen schönen Filter, indem ich „Freunde“ wähle, dessen Aktivitäten ich verfolgen möchte, und Friendfeed macht mir diesen Filter wieder kaputt, indem es mir auch alle Aktivitäten der „Freunde der Freunde“ anzeigt. Das ist mir zu viel und interessiert mich nicht. Wenn ich wissen will, was ein „Freund vom Freund“ so macht, dann „abonniere“ ich ihn eben. Und das möchte ich gerne selbst entscheiden und mir nicht von Friendfeed vorschreiben lassen. 

Ich finde: Es gibt excellente Tools, mit denen man Zeit sparen, die Qualität seiner Informationen verbessern und gleichzeitig an seiner Online-Reputation arbeiten kann (indem man selbst gute Tipps gibt, sein Blog bekannt macht usw.).
Und es gibt Tools, mit denen man mehr Zeit verschwendet als man daraus einen Nutzen zieht.

Ganz schön schwierig finde ich es, herauszufinden, welche es bringen und welche nicht. Dabei geht auch Zeit drauf. Aber es macht natürlich auch Spaß, und auch ich experimentiere gerne gemeinsam mit anderen mit den neuen Tools!

@Matthias: 
Klar findet man immer Möglichkeiten, sich ablenken zu lassen, egal, ob man im Büro, zu Hause, auf der Baustelle oder sonst wo arbeitet… 
Das Internet eröffnet, wie in anderen Bereichen, nun auch hier mehr Möglichkeiten ;-)

@Michaela:
Ja, ich finde auch, diese internetfreien Zeiten muss man sich nehmen. Ich schaffe das eigentlich auch ganz gut, am Wochenende und im Urlaub. Meistens versäumt man da auch nicht sooo viel Weltbewegendes ;-)

Grüße, Karin</content>
        <published>2008-06-20T19:01:42.237+02:00</published>
        <updated>2008-06-20T19:01:42.237+02:00</updated>
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        <title>Super Artikel, danke! Perfekt </title>
        <author>
            <name>Karin Janner</name>
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        <content>Super Artikel, danke! Perfekt zusammengefasst!

Wenn`s nur Twiitter, Friendfeed und Xing wäre, aber dann ist man ja noch Mitglied in diversen Nischen-Communities bei mixxt (http://www.mixxt.de), Mitglied bei lifestream (http://www.lifestream.org) und sixgroups (http://sixgroups.com), und auch bei Social Bookmarkeing Diensten wie Mr Wong oder Diigo kann man Kontakte knüpfen und sich Messages schicken...
Manchmal vernachlässige ich darüber die "klassischen Emails" und vergesse, sie zu beantworten...

Ich hab mir auch feste Zeiten vorgenommen, aber so ganz klappt das nicht; jetzt gerade ist gar nicht meine kommentier-Zeit, und trotzdem tue ich`s ...

Weil mir Dein Artikel so gut gefällt, werde ich den jetzt bei Diigo bookmarken, das erfährst Du dann über Friendfeed :-))

Übrigens, kleine technische Frage am Rande: Wie schaffe ich es denn in einem Blogkommentar, die Links einzubauen? Dass man nicht immer die lange URL schicken muss?
Du machst das immer so elegant, wenn Du kommentierst, aber ich weiß nicht, wie das geht...?

Liebe Grüße, Karin</content>
        <published>2008-06-20T12:50:19.647+02:00</published>
        <updated>2008-06-20T12:50:19.647+02:00</updated>
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        <content>Na, dann wünsche ich ein erfolgreiches Webinar!</content>
        <published>2008-06-19T23:59:14.470+02:00</published>
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            <name>Karin Janner</name>
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        <content>Hast Du schon öfter Webinare durchgeführt?

Würd mich interessieren, wie sich das so anfühlt als Seminarleiter, (wo wir doch schon öfter über "reale" versus "virtuelle" Welt gesprochen haben), kann man die Sachen dabei so halbwegs rüberbringen, entstehen interessante Diskussionen oder fehlt Face-to-Face?

Ich hab schon ein paar Mal teilgenommen an so einem Webinar, von Torsten Schwarz/ Marketingbörse, aber das waren immer nur so Gratis-Kurzwebinare... würd mich interessieren, was Du da für Erfahrungen hast, und wie Du ein Webinar im Vergleich zu einem klassischen Seminar beurteilst.

Liebe Grüße, Karin</content>
        <published>2008-06-19T11:34:15.959+02:00</published>
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        <title>Bis jetzt noch nix bei mir ang</title>
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            <name>Karin Janner</name>
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        <content>Bis jetzt noch nix bei mir angekommen.</content>
        <published>2008-06-17T22:45:03.973+02:00</published>
        <updated>2008-06-17T22:45:03.973+02:00</updated>
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