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    <title>coComments related to cspannagel</title>
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    <updated>2009-11-26T03:34:30.517+01:00</updated>
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        <title>@lisarosa Meine Aktivitäten in</title>
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            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>@lisarosa Meine Aktivitäten in den Webspaces anderer hab ich nicht im Überblick; aber ich beteilige mich definitiv auch an anderen Diskussionen. ;-)</content>
        <published>2009-10-17T18:59:57.610+02:00</published>
        <updated>2009-10-17T18:59:57.610+02:00</updated>
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        <title>@Lisa Das ist eine Fehlwahrneh</title>
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        <content>@Lisa Das ist eine Fehlwahrnehmung. Ich habe gerade mal meine Weblog-Artikel seit 1. Juli analysiert. Davon beziehen sich nur 7 mehr oder weniger auf Twitter/Neuronenmetapher/..., 18 davon haben gar nix damit zu tun. Ich beschäftige mich noch mit zahlreichen anderen Sachen (Eye-Tracking, Reduktion von Benutzungsoberflächen, Lernen mit Bildschirmvideos, Verbesserung von Mathematikübungen, Bildungsexpedition, usw. usw. usw.). Ich beteilige mich auch im Web an Diskussionen in aller Breite. Insofern muss es sich um eine Irritation in deiner Wahrnehmung handeln. ;-))

@Jeanpol Das "Weltgehirn" halte ich tatsächlich für übertrieben. Ich bin glücklich, wenn meine Studenten im Hörsaal sich offen und konstruktiv verhalten. Und da gebe ich ihnen gerne die Metapher an die Hand.</content>
        <published>2009-10-17T18:32:51.794+02:00</published>
        <updated>2009-10-17T18:32:51.794+02:00</updated>
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        <title>@Lisa Beim Wort "spaßig" liegt</title>
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        <content>@Lisa Beim Wort "spaßig" liegt tatsächlich ein Missverständnis vor. Mir macht diese Diskussion überwiegend Spaß, weil (!) ich die Argumente hier ernst nehme. Mir fällt es durchaus nicht leicht, selbst Argumente und Gegenargumente zu formulieren. Wenn mir aus meiner Sicht dann trotzdem ein Kommentar gelungen ist, dann bereitet mir das Spaß. Wenn mir durch den Austausch etwas klarer geworden ist, dann macht mir das Spaß. So ist es gemeint. Das bedeutet wirklich (!) in keinem Fall, dass ich mich lustig mache oder ähnliches. Ernsthafte Diskussionen machen mir Spaß. Klingt paradox, ist aber so.

Zu Momenten der Langsamkeit: Ich versuche das mal an einer sitzung des aktiven Plenums (Mathe-Vorlesung) zu verdeutlichen: Auch hier gibt es Phasen der Langsamkeit. Studierende arbeiten beispielsweise in Partnerarbeit an einem Problem. Anschließend gibt es eine Gruppendiskussion (Ganz nach Think-Pair-Share). In dieser Gruppendiskussion muss den Studierenden aber klar sein, dass sie Unklarheiten nicht zurückhalten sollen, weil gerade das diejenigen Kommentare sind, die alle weiterbringen. Insofern: Ich behaupte gar nicht die Allgemeingültigkeit der Neuronenmetapher. In bestimmten Diskussionen (z.B. problemlösende Gruppendiskussion) ist sie ein nützliches Modell.

Du hast natürlich recht: Ich beabsichtige etwas, wenn ich die Neuronenmetapher in einer Veranstaltung einführe (und nicht die Metapher selbst). Und in Mathevorlesungen beabsichtige ich damit, die Studierenden aus ihrer Stummheit herauszulocken. Das ist nämlich ein wirklich ernstzunehmendes Problem: Studierende stellen ihre Fragen nicht. Sie nennen ihre Unklarheiten nicht. Ich schaffe eine Atmosphäre, in der die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie das tun. Sie können natürlich trotzdem weiterhin ihre Probleme für sich behalten. Ich nötige sie also nicht. Ich biete nur eine Atmosphäre und ein Bild (Metapher), die ihnen gewisse Hemmungen nehmen sollen. Als Nötigung würde ich das aber in keinem Fall bezeichnen. Ich habe mich noch nie nötigend erlebt.

Eine anderer Bereich, in dem die Metapher nützlich ist, ist Twitter und generell Web-Kommunikation. Über diese beiden Bereiche rede ich, wenn ich die Metapher ins Feld führe: im Prinzip Gruppendiskussionen und Twitter. Du schreibst: "Und wir diskutieren hier doch nur darüber, ob die Metapher die Reichweite kriegen soll, die Ihr ihr zuschreibt." Welche schreiben wir ihr denn zu?</content>
        <published>2009-10-17T15:38:17.565+02:00</published>
        <updated>2009-10-17T15:38:17.565+02:00</updated>
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        <title>Ok, vielleicht noch zur Erklär</title>
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        <content>Ok, vielleicht noch zur Erklärung (weil das wirklich u.U. jetzt nicht nachzuvollziehen ist): Ich habe mittels der Neuronenmetapher eine Mathe-Vorlesung komplett umgekrempelt ("Aktives Plenum") - ansonsten weiß man natürlich nicht, was mein letzter Kommentar in der Diskussion zu suchen hat...</content>
        <published>2009-10-17T14:30:32.658+02:00</published>
        <updated>2009-10-17T14:30:32.658+02:00</updated>
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        <title>Wenn ich länger drüber nachden</title>
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        <content>Wenn ich länger drüber nachdenke, ist es eigentlich eher witzig als ärgerlich. Es wird ja den Hochschulmenschen immer vorgeworfen, dass sie sich über Schule äußern, aber keine Ahnung drüber haben. Wenn man den Spieß mal rumdreht: Wer in einem Raum mit 200 Studierenden schon mal eine Mathematikvorlesung gehalten hat, der weiß, wie leicht entflammbar die Studierenden sind. :-)</content>
        <published>2009-10-17T14:23:36.086+02:00</published>
        <updated>2009-10-17T14:23:36.086+02:00</updated>
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        <title>@fontanefan "Jemals was von Sp</title>
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        <content>@fontanefan "Jemals was von Spaßgesellschaft gehört und von Pflichtbewusstsein?" Danke für diese rhetorische Frage. Zur Erklärung, und ich hole jetzt ein bisschen aus, weil ich richtig verstanden werden will: Ich habe ein recht großes Pflichtbewusstsein. Ich bilde Lehrer aus und halte das für eine große Verantwortung, nicht nur den zukünftigen Lehrern gegenüber, sondern auch deren Schülern. Ein wesentlicher Punkt dabei ist: Vorbild sein. Wie mache ich das? In dem ich zeige, dass ich Spaß an meinem Beruf habe, dass ich Spaß habe am Lernen und am Lehren, und dass ich zeige, dass man tatsächlich etwas verändern kann, wenn man sich traut. Ich möchte meinen Studierenden zeigen, dass man, wenn man mutig ist und seine Ideen verwirklicht, großen Spaß an dem hat, was man tut, gerade weil man sich als kompetent erlebt und merkt, dass auch andere Spaß daran haben. Motivation steckt durchaus an. Miesepeter laufen im Bildungsbereich wirklich genug durch die Gegend. Wir brauchen Leute, die gegen das Pisa- und Bolognagejammere vorgehen und zeigen, dass jeder einzelne seine Umgebung so gestalten kann, dass alle Beteiligten Freude am Lernen und Lehren habe. Ich will eine Gesellschaft, die aus Pflichtbewusstsein heraus Spaß hat.

Und nein, dadurch ignoriere ich nicht die ernsten Seiten des Lebens. Es gibt aber genug Situationen, die wir zu ernst nehmen.

"Natürlich gewinnt cspannagel auf seine Weise viele Leute, die leicht entflammbar sind und dafür sorgen, dass das Feuer weiter um sich greift." Lass mich mal länger darüber nachdenken... sind meine Studierenden beispielsweise leicht entflammbar? Ich denke nicht, dass sie mit diesem Adjektiv einverstanden sind. Und ich bin es auch nicht. Ich jedenfalls habe ein ganz anderes Bild von meinen Studierenden. Und auch von allen anderen Menschen, mit denen ich zu tun habe. Was für ein Menschenbild hast du? "leicht entflammbar" zumindest empfinde ich für meine Studierenden als eine hundertprozentige Beleidigung.

"Dass sich Humus bildet, auf dem etwas wächst, so wie aus dem Medium Buch etwas gewachsen ist, was das Medium Fernsehen noch nicht geschafft hat. Das fordert freilich, dass kein burn-out von Ideen stattfindet.
Dieser Gedanke dürfte dahinter stehen, wenn Leute so viel gegen das Wort Spaß haben und statt dessen Freude eingesetzt sehen wollen." Ich verstehe kein Wort. Vielleicht bin ich schwer von Ka-Pe; ich habe aber eher das Gefühl, dass du es auf eine schwierige Verständlichkeit geradezu anlegst.

@lisa "Ich habe einfach großen Spaß an genauer Sprache und genauem Denken." Und genau deswegen haben wir beide hier auch Spaß. Was um alles in der Welt kann man dagegen haben? 

@Maik Du gehst immer noch davon aus, dass ich Leute von twitter überzeugen will.</content>
        <published>2009-10-17T14:00:39.791+02:00</published>
        <updated>2009-10-17T14:00:39.791+02:00</updated>
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        <title>Ach so... Missverständnis! Die</title>
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        <content>Ach so... Missverständnis! Die Lerner sind die Band!

:-))</content>
        <published>2009-10-17T13:25:11.249+02:00</published>
        <updated>2009-10-17T13:25:11.249+02:00</updated>
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        <title>Vielen Dank für die Werbung! :</title>
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        <content>Vielen Dank für die Werbung! :-)</content>
        <published>2009-10-16T23:36:12.071+02:00</published>
        <updated>2009-10-16T23:36:12.071+02:00</updated>
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        <title>@Maik Was sind die Konsequenze</title>
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        <content>@Maik Was sind die Konsequenzen? Soll ich deshalb meine persönliche Art und Weise, aktiv Informationen zu verarbeiten, sein lassen? Dann bleibe ich doch lieber authentisch und mache das, was ich für richtig halte. Überzeugen will ich eigentlich auch gar nicht so sehr. "Ich selbst" bleiben finde ich viel wichtiger.</content>
        <published>2009-10-16T20:03:58.629+02:00</published>
        <updated>2009-10-16T20:03:58.629+02:00</updated>
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        <title>@mons7 "Vielleicht mag der Beg</title>
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        <content>@mons7 "Vielleicht mag der Begriff "Spass" beim einen oder anderen (aus welchen Gründen auch immer) Widerstände hervorrufen"

Ja, und genau das wundert mich. Wirklich.</content>
        <published>2009-10-16T19:34:05.752+02:00</published>
        <updated>2009-10-16T19:34:05.752+02:00</updated>
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        <title>@Bernhard Die Vorstellung, die</title>
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        <content>@Bernhard Die Vorstellung, die Menschen im Publikum seien nackt, dient auch dazu, Vortragende aus ihrem Lampenfieber herauszuhelfen. Als Heilslehre würde ich das aber nicht bezeichnen wollen. Das verstehe bitte als Analogie zur Neuronenmetapher.

@Lisa Ich habe vorher nachgedacht, und ich habe es genau so gemeint. Und mir macht die Diskussion hier tatsächlich Spaß, klar. Sonst würde ich mich nicht beteiligen.

@Maik Die Betonung lag auf beiden Aspekten. Ich meine durchaus, dass mir Dinge Spaß machen sollten (siehe Wikipedia: "Spaß machen = Freude bereiten"), und Spaß ist dabei nicht das Gegenteil von Ernsthaftigkeit. Genauso sehe ich das auch in dieser Diskussion (@lisa).

Wenn ihr keinen Spaß an dieser Diskussion habt: Was ist dann eure Motivation, euch zu beteiligen?</content>
        <published>2009-10-16T18:36:40.105+02:00</published>
        <updated>2009-10-16T18:36:40.105+02:00</updated>
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        <title>@Christian Genau erschrocken h</title>
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        <content>@Christian Genau erschrocken habe ich bislang auf meinen eigenen Lebenslauf geblickt. ;-)

@Wolfgang Ich bin auch gespannt, welche Interaktionen sich zwischen diesen drei Bereichen (Schule, Hochschullehre, Forschung) für mich ergeben. Das ist total spannend!

@Lisa Ich lasse den Schülern meiner Ansicht nach schon zahlreiche Freiräume, in denen sie Entscheidungsspielraum haben. Ich denke aber auch, dass Schüler zu einem gewissen Grade das tun müssen, was ich von Ihnen verlange. Schließlich möchte ich bestimmte Elemente des Bildungsplans umsetzen. Aber da sind wir wieder in der Systemdiskussion. ;-)

@Anntheres Genau. Ich bin dankbar (und werde das in Zukunft noch viel mehr sein), aus reichhaltiger eigener Schulerfahrung in meinen Lehrveranstaltungen berichten zu können. Ein gutes Gefühl!

@Philipp Das mit dem "Zappeln" lassen ist ein guter Ansatz. Vielleicht helfen dabei die Dinkelschen Kärtchen. In der "Wartezeit" kommen die Schüler vielleicht selbst auf die Lösung.

@Werner Ich würde auch gerne mehr Zeit mit den Schülern verbringen ("Klassenlehrer"), aber das ist leider vom Aufwand her nicht möglich. Ich kann an einem Vormittag an der Schule sein, mehr Spielraum hab ich nicht. Das sehe ich aber auch als tatsächliches Problem.

@mons7 Die Idee hatte ich mir vorher überlegt. Genial finde ich sie aber nicht...

@Bruce Passend finde ich einen Kommentar eines Studenten zur Unterrichtsvorbereitung (sinngemäß): "Ich habe oft genug meine Vorbereitung über Bord geworfen. Dennoch habe ich gelernt, dass vorbereiteter Unterricht besser ist als unvorbereiteter."

@Beatrice Emotional reagieren ist ok. Dennoch kann man meines Erachtens "zu" emotional reagieren. 

@Michael Machst du das in Zukunft weiter?

@rip Mir ist vollkommen klar, dass eine 5-Tage-Woche in der Schule nochmal was anderes ist. Ich habe auch höchsten Respekt davor. 

@Niederfuchs Genau das merke ich auch: Mir tut es gut, hier darüber zu schreiben und von euch Rückmeldungen/Tipps/... zu erhalten. Das kann ich jedem nur empfehlen!

@Hokey Danke - Dein Kommentar zeigt mir, dass ich nicht alleine mit diesem Problem da stehe. (Was mir eigentlich schon klar ist, aber es tut trotzdem gut, das schwarz auf weiß zu sehen)

@Herr Rau Vielen Dank!

@ekirlu @rebecca In gewisser Weise mache ich das hier auch für euch (Studenten). Ich möchte Beispiele dafür geben, wie man produktiv mit seinen eigenen Unterrichtsreflexionen umgeht. Insofern werden mir auch dieser und weitere Blogbeiträge als Beispiel in Vorlesungen dienen (zum Umgang mit eigenen Fehlern).

@jan "So konstruktiv zu schreiben sollte wirklich Schule machen." - Mir kommt gerade beim Lesen deines Beitrags (und der vorherigen) der Gedanke, dass ich im Tagespraktikum Weblogs einsetzen könnte - die Studierenden sollen dort ihre Unterrichtsreflexionen posten. Muss ich nochmal drüber nachdenken...

@Jens Da sitzen wir beide jetzt wohl im selben Boot. ;-) Ich freu mich auf unseren weiteren gemeinsamen Austausch!</content>
        <published>2009-10-14T22:30:59.578+02:00</published>
        <updated>2009-10-14T22:30:59.578+02:00</updated>
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        <title>Florian Dagner setzt die Metho</title>
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        <content>Florian Dagner setzt die Methode gerade in seiner 9. Klasse ein. Erste Reflexionen der Schülerinnen und Schüler gibt es in dem Klassenblog: http://tinyurl.com/yggy63t</content>
        <published>2009-10-14T21:00:25.466+02:00</published>
        <updated>2009-10-14T21:00:25.466+02:00</updated>
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        <title>Eine ähnliche Diskussion, aber</title>
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            <name>cspannagel</name>
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        <link rel="self" href="http://www.cocomment.com/sidebar?object=people&amp;context=explore&amp;mode=detail&amp;id=cspannagel&amp;conv=2577497&amp;comment_id=134083363"/>
        <content>Eine ähnliche Diskussion, aber in einem anderen Kontext, findet gerade hier statt: http://tinyurl.com/yhfw9ty</content>
        <published>2009-10-14T20:58:16.681+02:00</published>
        <updated>2009-10-14T20:58:16.681+02:00</updated>
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        <title>@Bernhard Direkte Kommunikatio</title>
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            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>@Bernhard Direkte Kommunikation und twittern schließen sich nicht aus. Ich twittere in Diskussionsrunden gerne, und ich würde es auch in idealen Gruppen machen (ich bin übrigens noch keiner idealen Gruppe begegnet). Es ist ja nicht so, dass Twitterer die ganze Zeit in Twitter schauen, und zwar genauso wenig, wie Nichttwitterer die ganze den anderen Teilnehmern in die Augen schauen. Ich kenne genug Leute, die sich während einer Diskussion Stichpunkte auf einen Block schreiben. Beschwert sich darüber jemand? Ich würde sagen: Hey, die nehmen in diesem Moment gar nicht teil. Ihre Aufmerksamkeit ist dem Block gewidmet und nicht der Diskussion. Wieso nutzen sie nicht die Gelegenheit, das, was sie gerade schreiben, zu sagen? Genauso absurd ist der Einwand gegen Twittern in Diskussionsrunden.</content>
        <published>2009-10-14T20:55:54.506+02:00</published>
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        <title>Vielen Dank für eure Antworten</title>
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            <name>cspannagel</name>
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        <content>Vielen Dank für eure Antworten! Ich finde es toll, dass ihr euch so intensiv Gedanken über die Methode macht. Ich bin sehr interessiert daran, wie es bei euch weitergeht! Schreibt doch ab und zu mal was darüber! Viele Grüße, Christian</content>
        <published>2009-10-14T20:26:34.242+02:00</published>
        <updated>2009-10-14T20:26:34.242+02:00</updated>
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        <title>Ich hoffe auch auf Wiederholun</title>
        <author>
            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>Ich hoffe auch auf Wiederholung - damit ich dazu kommen kann! Würde mich freuen, wenn das klappen würde!</content>
        <published>2009-10-11T21:05:59.535+02:00</published>
        <updated>2009-10-11T21:05:59.535+02:00</updated>
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        <title>Toller Beitrag! Ich bin nämlic</title>
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            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>Toller Beitrag! Ich bin nämlich total heiß auf Kommunikation, und ich kann ebenso nicht an der Bushaltestelle "nicht nicht kommunizieren" :-)

Ich hab übrigens, während ich deinen Artikel gelesen habe, ein Bierchen nebenher getrunken. Multitasking? :-)</content>
        <published>2009-10-06T21:33:45.704+02:00</published>
        <updated>2009-10-06T21:33:45.704+02:00</updated>
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        <title>Mal wieder ein überaus interes</title>
        <author>
            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>Mal wieder ein überaus interessanter Beitrag, der viele Gemüter erhitzt (wie man an der großen Zahl von Kommentaren sieht). Ich liebe solche Beiträge, weil sie die Diskussion anheizen und Kontroversen erzeugen. Klasse!

Allerdings denke ich, dass er in einer Hinsicht problematisch ist. Er kritisiert die Auffassung, der "Lehrer solle abgeschafft" werden. Damit kritisiert er aber eine &lt;i&gt;falsche&lt;/i&gt; Auffassung konstruktivistischen Unterrichts. Konstruktivismus (ich getraue mich gar nicht, das Wort in den Mund zu nehmen, weil mittlerweile totgetrampelt und ausgequetscht) hat nicht zur Konsequenz, dass der Lehrer verschwindet, sondern dass er andere Funktionen übernimmt. Wenn aber die Konsequenz aus der Ablehnung dieser falschen Auffassung von Konstruktivismus ist, eine "früher war alles besser"-Stimmung zu verbreiten, dann wird die korrekte Auffassung konstruktivistischen Lernens nicht ausreichend ernst genommen. Nur, weil viele Leute eine naive, "sozialpädagogische" (sorry) und stark vereinfachte Sicht von Konstruktismus vertreten, sollte das nicht bedeuten, dann man stattdessen retromäßig reagiert; denn die Kritik am Frontalunterricht (und damit meine ich Frontalunterricht und nicht Frontalphasen) ist ja schließlich auch nicht unberechtigt. 

Ich möchte für meine Überlegungen ebenfalls das Bild des Trainers gebrauchen, weil ich denke, dass dein Vergleich hinkt. Würde der Trainer so agieren wie ein Lehrer im Frontalunterricht, würde er den Spielern vortragen, wie man Fußball spielt, und er würde ihnen anschließend kleine Übungsaufgaben (hinter Ball hinterherrennen, Ball in der Luft halten, ...) als Hausaufgabe aufgeben. In der nächsten Stunde darf das dann einer vorführen. Dass im Gegensatz dazu der Trainer nicht selbst übers Feld rennen soll, ich auch klar. Aber was ist dazwischen? Der Trainer schafft bestimmte Situationen, von denen er glaubt, dass die Spieler bestimmte Fähigkeiten erwerben. Er lässt in diesen "Umgebungen" die Spieler agieren und gibt Feedback zu deren Aktionen. Wenn du verlangst, dass Lehrer wie Trainer sein sollen, ist das "konstruktivistischer" als du vermutlich intendiert hast. Ein Trainer wäre aber natürlich eine Respektsperson, eine Person, die viel einfordert, und eine Person, die Leistung fair bewertet. Wenn das das Bild eines Trainers ist, würde ich dir zustimmen.

Also, mein Fazit: Ich stimme darin mit dir überein, dass eine naive Auffassung konstruktivistischen Lernens schlecht ist und leicht zu "Larifari"-Unterricht führen kann. Ich finde aber, dass deine Konsequenz zu stark in Richtung "Lasst uns mit dem neumodischen pädagogischen Gedönse aufhören und wieder ordentlich Frontalunterricht machen" geht (ich weiß, dass du das so nicht meinst und dass ich jetzt auch übertreibe, aber das bleibt als "Gefühl" aus deinem Artikel hängen). Ich würde eher sagen: Lasst uns stärker folgende Sicht einnehmen: Wir überlegen uns, was wir in einer Sschulstunde in den Köpfen der Schüler bewirken wollen (das bedeutet nämlich eigentlich Konstruktivismus). Dann strukturieren wir die Stunde dementsprechend, wählen passende Methoden usw. Dabei kann durchaus auch mal eine längere Frontalphase enthalten sein. Wenn die Schüler aufmerksam sind und gut mitdenken, bewirkt das vielleicht genau die intendierten Konstruktionen. In anderen Situationen kann dies aber auch Gruppenarbeit, Projektunterricht, wasweißich bedeuten. Es kommt einfach darauf an, was gelernt werden soll.</content>
        <published>2009-10-06T19:38:08.089+02:00</published>
        <updated>2009-10-06T19:38:08.089+02:00</updated>
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        <title>@scheppler Hey, ich mag Kritik</title>
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            <name>cspannagel</name>
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        <content>@scheppler Hey, ich mag Kritik! Also her damit! :-))

google docs ist auch ne gute Idee... aber braucht man da nicht einen google docs account zum ändern?</content>
        <published>2009-10-04T14:27:15.776+02:00</published>
        <updated>2009-10-04T14:27:15.776+02:00</updated>
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        <title>@Kerstin Vandalismus wird imme</title>
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            <name>cspannagel</name>
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        <content>@Kerstin Vandalismus wird immer als Argument ins Feld geführt, wenn Wikis verwendet werden. Ich denke, man muss ganz klar sagen: Es kommt nicht vor. So ein Sprechstundenwiki hat kaum Attraktionskraft für Vandalen (anders als Wikipedia). Und selbst wenn es mal vorkommen würden, kann man die alten Versionen ja wieder herstellen.

@Markus Nein, Sprechzeiten sind natürlich nicht auf 15 Minuten beschränkt. Dabei handelt es sich nur um eine pragmatische Lösung fürs Eintragen. Selbstverständlich kann ein  Gespräch auch mal länger dauern. Dann muss der Nachfolgende eben 5 oder 10 Minuten warten. Meine Erfahrung mit dem System zeigt aber, dass man mit 15 Minuten in der Regel ganz gut hinkommt.</content>
        <published>2009-10-04T13:40:47.656+02:00</published>
        <updated>2009-10-04T13:40:47.656+02:00</updated>
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        <title>@Christian Die Verwendung des </title>
        <author>
            <name>cspannagel</name>
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        <content>@Christian Die Verwendung des Wikis hat auch einen didaktischen Grund: Ich will erreichen, dass die Studierenden lernen, mit Wikis umzugehen, und zwar in einer authentischen Situation. Hier kann schon mal das "Eis gebrochen" werden ("war ja gar nicht so schwer, was zu ändern...").</content>
        <published>2009-10-04T12:57:31.465+02:00</published>
        <updated>2009-10-04T12:57:31.465+02:00</updated>
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        <title>@Oliver Klausureinsicht und Sp</title>
        <author>
            <name>cspannagel</name>
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        <content>@Oliver Klausureinsicht und Sprechstunde sind emotional unterschiedlich besetzt; vielleicht erklären sich daraus die Unterschiede in der Bewertung des Verfahrens.

@Christian Ja, an doodle dachte ich auch schon. Allerdings ist die tabellarische Repräsentation etwas schwieriger zu dekodieren als die Wiki-seite...</content>
        <published>2009-10-04T12:52:30.814+02:00</published>
        <updated>2009-10-04T12:52:30.814+02:00</updated>
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        <title>Die Idee mit der Twitter-Moder</title>
        <author>
            <name>Christian Spannagel</name>
        </author>
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        <content>Die Idee mit der Twitter-Moderatorin ist sehr gut! Auf jeden Fall hier die Erfahrungen damit beschreiben, ja?</content>
        <published>2009-10-03T16:34:09.480+02:00</published>
        <updated>2009-10-03T16:34:09.480+02:00</updated>
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        <title>WOW! Wow, wow, wow. 

Wow.

..</title>
        <author>
            <name>Christian Spannagel</name>
        </author>
        <link rel="self" href="http://www.cocomment.com/sidebar?object=people&amp;context=explore&amp;mode=detail&amp;id=cspannagel&amp;conv=2582906&amp;comment_id=132278720"/>
        <content>WOW! Wow, wow, wow. 

Wow.

...muss ich drüber nachdenken...

wow.</content>
        <published>2009-10-03T13:36:29.861+02:00</published>
        <updated>2009-10-03T13:36:29.861+02:00</updated>
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        <title>Ich habe bei meinen bislang ei</title>
        <author>
            <name>Christian Spannagel</name>
        </author>
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        <content>Ich habe bei meinen bislang eingereichten Artikeln den Jackpot-Effekt ebenso gespürt. Auf die Spitze getrieben: Es reviewem zwei Wissenschaftler den Artikel. Wer das ist, ist im Prinzip zufällig. Das Journal zieht ja keine zweielementige Stichprobe aus der Menge aller Wissenschaftler, sondern die Wissenschaftler sind mehr oder weniger aus bestimmten Gründen als Reviewer registriert: sie sind idealistisch, sie  wollen ihre eigenen Chancen bei dem Journal erhöhen, sie sind kontrollsüchtig, wasweißich. Zudem ist ihr eigener fachlicher Schwerpunkt mehr oder weniger zufällig (wenn nicht intern bereits die Reviewer nach bestimmten fachlichen Kriterien ausgesucht werden). Man müsste es wirklich mal probieren: 10 Artikel bei 10 verschiedenen Journals einreichen und schauen, welche Reviews zurückkommen. Ich bin mir sicher, von einer 1 mit Sternchen bis zu einer 6 ist alles mit dabei. Eben genauso, wie wenn man in der Schule den bewertenden Lehrer austauscht.

Insofern freue ich mich darauf, gemeinsam mir dir einmal neue Wege zu beschreiten.</content>
        <published>2009-10-03T13:13:37.636+02:00</published>
        <updated>2009-10-03T13:13:37.636+02:00</updated>
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        <title>Vielen dank für eure Kommentar</title>
        <author>
            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>Vielen dank für eure Kommentare... @mosworld Ich bin gespannt, was du dir ausheckst... :-)</content>
        <published>2009-10-02T18:36:33.599+02:00</published>
        <updated>2009-10-02T18:36:33.599+02:00</updated>
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        <title>Hi Jean-Pol,

ja, es macht Spa</title>
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            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>Hi Jean-Pol,

ja, es macht Spaß, und es ist verdammt anstrengend. Demnächst kommt ein ausführlicher Blog-Artikel über die Erfahrungen der ersten Stunden.

Ambig? :-) Ja, es ist der Daumen... :-))</content>
        <published>2009-09-28T08:28:16.526+02:00</published>
        <updated>2009-09-28T08:28:16.526+02:00</updated>
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        <title>Auch von mir ein herzliches Da</title>
        <author>
            <name>Christian Spannagel</name>
        </author>
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        <content>Auch von mir ein herzliches Dankeschön für diesen schönen zusammenfassenden Beitrag. Der Mix aus Blogzitaten, Twitterzitaten und deiner eigenen Reflexion ist dir sehr schön gelungen!</content>
        <published>2009-09-27T20:38:54.781+02:00</published>
        <updated>2009-09-27T20:38:54.781+02:00</updated>
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        <title>Hi zusammen,

@Frank Ich gebe </title>
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            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>Hi zusammen,

@Frank Ich gebe dir ja insofern Recht, dass eine gut gehaltetene Rede Kunst ist und ihren Wert hat. Ich hab bislang leider auf einer Tagung noch keine gehört. Daher: Wenn jemand diese Kunst beherrscht und eine solche Rede hält, finde ich das auch toll. Gerne darf man auf einer interaktiven twitterintegrierenden Tagung auch mal eins, zwei solcher Reden hören (z.B. als Keynotes). Aber bitte nicht mehr. Und dann bitte auch WIRKLICH Kunst.

@Fabian Ja - leider ist dann nur der Mauszeiger auf das Twitterwidget gerutscht, sodass die Anzeige nicht aktualisiert wurde. War wirklich Pech. :(</content>
        <published>2009-09-27T20:32:15.363+02:00</published>
        <updated>2009-09-27T20:32:15.363+02:00</updated>
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        <title>Danke für diesen unglaublich g</title>
        <author>
            <name>Christian Spannagel</name>
        </author>
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        <content>Danke für diesen unglaublich guten Beitrag! Viel Stoff zum Nachdenken.</content>
        <published>2009-09-27T11:50:19.883+02:00</published>
        <updated>2009-09-27T11:50:19.883+02:00</updated>
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        <title>@timschmi Genau - gute Idee. A</title>
        <author>
            <name>Christian Spannagel</name>
        </author>
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        <content>@timschmi Genau - gute Idee. Alle Präsentatoren zeichnen im Vorfeld ihre Vorträge auf (oder stellen Artikel ins Netz, oder...). Auf Tagungen selbst finden sich dann Diskussionsrunden zusammen. Ein Traum!</content>
        <published>2009-09-26T15:48:30.711+02:00</published>
        <updated>2009-09-26T15:48:30.711+02:00</updated>
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        <title>Ach so: Du hast gefragt "altmo</title>
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            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>Ach so: Du hast gefragt "altmodisch?". Ich denke: Ja. Das Vortragsformat auf Tagungen ist etwas fürs letzte Jahrhundert gewesen. Wir brauchen heutzutage nicht mehr irgendwo hinzufahren, um informiert zu werden. Das können wir auch zu Hause. Ich möchte irgendwo hinfahren, um persönliche Netze zu pflegen und auszubauen.</content>
        <published>2009-09-26T15:21:24.856+02:00</published>
        <updated>2009-09-26T15:21:24.856+02:00</updated>
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        <title>Ich liebe solche Kontroversen!</title>
        <author>
            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>Ich liebe solche Kontroversen! ;-)

zu 1) Meiner Ansicht nach überbewertest du die körperliche Präsenz. Was bitte meinst du mit "und die können es richtig"? Genauso könnte man behaupten, dass E-Mails zwar ganz nett sind, aber das persönliche "Auge-in-Auge-Gespräch" nicht ersetzen können, weil es sich dabei um "richtige" Gespräche handelt. Obwohl persönliche Gespräche ganzheitlicher und "wertvoller" sind, sind E-Mails an vielen Stellen einfach praktischer und schneller und erlauben "mehr" Kommunikation als die persönlichen Gespräche. Man sucht ja nicht wegen jeder Kleinigkeit das persönliche Gespräch. Genauso verhält es sich mit Twitter. Ich möchte nicht jeden kritischen Gedanken, den ich während eines Vortrags habe, dem Vortragenden "Auge in Auge" mitteilen. Ich möchte diesen Gedanken vielleicht zunächst mit dem Auditorium kurz "abchecken", ob ich der einzige bin, der so denkt. Wenn zwei, drei ähnlich twittern, dann kann ja einer von uns am Ende "aufstehen" und diese Meinung kund tun. Vielleicht werde ich aber auch von anderen Positionen überzeugt. Das praktische daran ist, dass zu einem Zeitpunkt nicht eine einzige Meinung diskutiert wird, sondern parallel ganz viele Gedankenimpulse ausgetauscht werden, von denen einige vielleicht derart emergieren, dass sie in der Abschlussdiskussion erwähnt werden können. In Twitter können sich so diskussionswürdige von weniger diskussionswürdigen Gedanken trennen und so mit einer gewissen "Vorbewertung" und "Vorbereitung" in die Realdiskussion eingehen. Im übrigen sind die meisten ohnehin mit ihren Realnamen in Twitter bzw. identifizierbar, sodass sich niemand in Twitter mit seiner Meinung "versteckt". Im Gegenteil: Er tut sie öffentlich kund. Und wenn es im Raum noch eine Twitterwall gibt, kann dies auch dem Vortragenden gezeigt werden, und beide können dies "Auge in Auge" ausdiskutieren (wenn es sich als relevant herausstellt). Also: Klar hat die direkte Kommunikation einen hohen Wert; Twitter hat einen anderen. Ich hätte gerne beides.

zu 2) Ich verstehe deine Ausführung zu einem "Vortrag als Kunstwerk" sehr gut. Wenn ich im Theater oder im Kino sitze und einem Kunstwerk folge, twittere ich auch nicht, weil dies die Ästhetik stören würde. Aber ich bin auf einer Konferenz und nicht im Theater. Ich möchte nicht 600 Kilometer weit fahren und mit 200 weiteren Experten, die ebenfalls von mehr oder weniger weit her gekommen sind, stumm in einem Raum sitzen, um einem ausformulierten Gedankenganz zu folgen. Wenn jemand einen Gedankengang Wort für Wort präzise ausformulieren möchte, soll er einen Artikel schreiben und im Vorfeld allen Beteiligten zukommen lassen. 

Du hast den Begriff der Ökonomie in Spiel gebracht. Es ist total unökonomisch, 200 Expertengehirne irgendwo hinzu karren, damit sie sich etwas anhören, was sie genauso gut zu Hause lesen könnten. Was ist der Wert von "Wir im Präsenzraum"? Dass man 200 Gehirne mit einem Audiostream beschallt? Meiner Ansicht nach weit gefehlt. Der wirkliche Wert einer Tagung ist, dass Experten zusammenkommen und in der direkten Interaktion Gedanken austauschen, kreative Ideen entwickeln und ihre persönlichen Beziehungen stärken können. Insbesondere letzteres ist enorm wichtig. Ich kann meine persönlichen Beziehungen zu anderen Experten allerdings schlecht ausbauen, wenn wir alle einem Monolog lauschen. Die Twitternutzung während Vorträgen ist ein Ausbruch aus der verordneten Stummheit: Man sitzt im selben Raum, könnte sich austauschen, "darf" aber nicht. Also macht mans per Twitter - und das funktioniert wunderbar.

Twitter regt uns daher an (zumindest gehts mir nach der letzten Tagung so), über das Tagungsformat überhaupt nachzudenken. Ich will mehr gedanklichen Austausch, mehr Interaktion zwischen den Teilnehmern, mehr Gespräche. Für kunstvolle Vorträge möchte ich nicht nach Berlin fahren müssen; bitte stellt sie in Youtube ein.</content>
        <published>2009-09-26T15:17:33.502+02:00</published>
        <updated>2009-09-26T15:17:33.502+02:00</updated>
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        <title>... für das Aufgreifen der Bil</title>
        <author>
            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>... für das Aufgreifen der Bildungsexpedition in deinem Blog! :-)</content>
        <published>2009-09-25T09:32:46.431+02:00</published>
        <updated>2009-09-25T09:32:46.431+02:00</updated>
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        <title>Ich habe ich auch sehr gefreut</title>
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            <name>cspannagel</name>
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        <content>Ich habe ich auch sehr gefreut, dich einmal "real" kennenzulernen! :-)</content>
        <published>2009-09-23T21:00:36.937+02:00</published>
        <updated>2009-09-23T21:00:36.937+02:00</updated>
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        <title>Meme flutschen.. Finde ich ech</title>
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            <name>cspannagel</name>
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        <content>Meme flutschen.. Finde ich echt lustig: Meme sind flutschende Konzepte. :-)</content>
        <published>2009-09-23T20:32:15.953+02:00</published>
        <updated>2009-09-23T20:32:15.953+02:00</updated>
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        <title>Schöner Artikel!

Evtl. könnte</title>
        <author>
            <name>Christian Spannagel</name>
        </author>
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        <content>Schöner Artikel!

Evtl. könnte dich in diesem Zusammenhang auch das Buch "Supermotivation" von Spitzer interessieren. Ich habs vor einiger Zeit mal gelesen und mich während deines Artikel wieder daran erinnert gefühlt...</content>
        <published>2009-09-10T17:14:32.931+02:00</published>
        <updated>2009-09-10T17:14:32.931+02:00</updated>
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        <title>@Gabi Ja, ist klar - ich habs </title>
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            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>@Gabi Ja, ist klar - ich habs auch gar nicht als Vorwurf verstanden. :-) Ich wollte nur erklären, dass wir bewusst das Medium Video gewählt haben, um die Personen 1:1 zu zeigen und dabei die Stimmung  rüberzubringen...</content>
        <published>2009-09-10T17:04:05.512+02:00</published>
        <updated>2009-09-10T17:04:05.512+02:00</updated>
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        <title>Nein - wir kehren stark euphor</title>
        <author>
            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>Nein - wir kehren stark euphorisiert heim. :-)

Wir hatten gestern abend ein sehr langes und intensives Gespräch mit Otto Herz (ca. 90 Minuten) über die Schule der Zukunft. Dieses Gespräch werden wir in voller Länge online stellen. Eine echte Tatort-Alternative! :-)</content>
        <published>2009-09-09T14:04:14.807+02:00</published>
        <updated>2009-09-09T14:04:14.807+02:00</updated>
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        <title>Das ist ein kleiner Weblog-Bei</title>
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            <name>cspannagel</name>
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        <content>Das ist ein kleiner Weblog-Beitrag, der unter deinen anderen Beiträgen fast untergeht, aber vermutlich eine weitreichende Bedeutung für dich hat. Es ist wirklich sehr schade, dass du nicht mehr unterrichten kannst! Und ich hoffe, dass wir trotzdem noch gemeinsam über Lernen und Bildung twittern, bloggen und quatschen, oder?</content>
        <published>2009-09-09T10:24:21.953+02:00</published>
        <updated>2009-09-09T10:24:21.953+02:00</updated>
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        <title>Hallo zusammen,

ich stimme eu</title>
        <author>
            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>Hallo zusammen,

ich stimme euch zu, dass wir noch schriftliche Zusammenfassungen u.ä. benötigen. Einiges davon findet man bereits auf unserem Weblog:
http://bildungsexpedition.wordpress.com/

Die Bildungsexpedition ist allerdings noch in vollem Gange, und wir finden momentan einfach noch keine Zeit, Extrakte u.ä. anzufertigen. Wir planen zudem ein Video, das in Kürze alle Highlights der Expedition zusammenfasst.

Allerdings haben wir durchaus auch bewusst die Videos in voller Länge eingestellt. Die persönliche Erläuterungen der Interviewpartner transportiert auf ganz besondere Weise die Atmosphäre und Energie, die hinter den einzelnen Projekten stecken. Ein Text, der überflogen wird, kann das bei weitem nicht transportieren. Aus meiner Sicht haben wir zahlreiche Interviews eingestellt, die es sich wirklich lohnt, in Ruhe und nicht nebenbei anzusehen. Warum nicht mal Zeit nehmen, wenn man keine davon hat?  

Viele Grüße,

Christoph... äh... Christian :-))</content>
        <published>2009-09-09T10:17:31.073+02:00</published>
        <updated>2009-09-09T10:17:31.073+02:00</updated>
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        <title>Das ist jetzt ne spannende Fra</title>
        <author>
            <name>cspannagel</name>
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        <content>Das ist jetzt ne spannende Frage: Angenommen, ein Lehrerkollegium samt Schulleitung entscheidet sich, ihre Schulphilosophie komplett umzustellen. Ginge das so einfach? Welche politischen/finanziellen/... Hürden wären hier im Weg?

Klar kann jede Schule "im Kleinen" reformpädagogische Prinzipien umsetzen. Wie wäre es aber mit wirklich großen, konsequenten Umstellungen?</content>
        <published>2009-09-04T14:14:27.000+02:00</published>
        <updated>2009-09-04T14:14:27.000+02:00</updated>
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        <title>Vielen herzlichen Dank für die</title>
        <author>
            <name>cspannagelEinloggenabbrechen und an Blog sendenAkt</name>
        </author>
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        <content>Vielen herzlichen Dank für diesen netten Beitrag! Wir sind gerade so richtig unterwegs, und zwar befinden wir uns auf dem Weg von Kassel nach Frankfurt. Für alle Interessierten: Tagsüber gibts stündlich die "Bildungsexpeditions-News" auf http://bit.ly/be09live. Einige Videos stehen auch schon online. Die nächsten 8 Tagen werden richtig spannend, und ganz besonders freuen wir uns, Gäste bei euch in Duisburg sein zu dürfen!

Weitere aktuelle Live-Infos gibts auf Twitter unter @expeditionD

Bis dann in Duisburg!

Viele Grüße,

Christian Spannagel</content>
        <published>2009-09-01T20:28:57.394+02:00</published>
        <updated>2009-09-01T20:28:57.394+02:00</updated>
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        <title>Vielen herzlichen Dank für die</title>
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        <content>Vielen herzlichen Dank für diesen netten Beitrag! Wir sind gerade so richtig unterwegs, und zwar befinden wir uns auf dem Weg von Kassel nach Frankfurt. Für alle Interessierten: Tagsüber gibts stündlich die "Bildungsexpeditions-News" auf http://bit.ly/be09live. Einige Videos stehen auch schon online. Die nächsten 8 Tagen werden richtig spannend, und ganz besonders freuen wir uns, Gäste bei euch in Duisburg sein zu dürfen!

Weitere aktuelle Live-Infos gibts auf Twitter unter @expeditionD

Bis dann in Duisburg!

Viele Grüße,

Christian Spannagel</content>
        <published>2009-09-01T20:28:28.701+02:00</published>
        <updated>2009-09-01T20:28:28.701+02:00</updated>
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        <title>Danke für den Bericht! Und: Bi</title>
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            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>Danke für den Bericht! Und: Bis nachher! :-)</content>
        <published>2009-09-01T20:18:08.022+02:00</published>
        <updated>2009-09-01T20:18:08.022+02:00</updated>
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        <title>Online-Frühstück - das ist ja </title>
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            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>Online-Frühstück - das ist ja mal ne coole Idee!</content>
        <published>2009-08-30T10:57:24.225+02:00</published>
        <updated>2009-08-30T10:57:24.225+02:00</updated>
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        <title>Ich bin schon sehr auf deine w</title>
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            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>Ich bin schon sehr auf deine weiteren Blogbeiträge gespannt!</content>
        <published>2009-08-23T15:03:28.459+02:00</published>
        <updated>2009-08-23T15:03:28.459+02:00</updated>
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        <title>@jeanpol Ich gebe dir vollkomm</title>
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            <name>Christian Spannagel</name>
        </author>
        <link rel="self" href="http://www.cocomment.com/sidebar?object=people&amp;context=explore&amp;mode=detail&amp;id=cspannagel&amp;conv=2494623&amp;comment_id=124097173"/>
        <content>@jeanpol Ich gebe dir vollkommen recht - mit einer möglichst komplexen Frage einsteigen, die aber so interessant ist, dass sich alle bereitwillig auf die Komplexität einlassen!</content>
        <published>2009-08-22T12:47:49.845+02:00</published>
        <updated>2009-08-22T12:47:49.845+02:00</updated>
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        <title>@Lisa Ich hab mich schon gefra</title>
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            <name>Christian Spannagel</name>
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        <content>@Lisa Ich hab mich schon gefragt, wo du steckst. :-)

"Leute hört jetzt auf zu denken, macht lieber was!" - Nein, es war nur eine Erinnerung in dieser Form: Leute, aber bitte nicht nur denken, sondern AUCH machen.

"wenn man diese Diskussionen nicht immer mit der Praxiskeule abbricht" - mach ich ja gar nicht

"Wenn man gesellschaftliches Bewusstsein oder kollektives Unbewusstes oder Gruppenmeinungen untersucht, kommt man auf die kompliziertesten Verhältnisse und Erscheinungen." - Eben genau das wollen wir mit der Neuronenmetapher ja nicht, weil sie ein normatives Modell ist, kein deskriptives. Niemand untersucht damit irgendwas.

"Wem es hilft, um sich das spontane Äußern zu trauen, kann sich ja gerne dabei alles mögliche vorstellen, vielleicht auch, er wäre ein Neuron im kollektiven Gehirn." - Ja, genau!

Viele Grüße,

Christian</content>
        <published>2009-08-18T09:33:35.964+02:00</published>
        <updated>2009-08-18T09:33:35.964+02:00</updated>
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